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Bezirkszeitungen der DDR

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Die 39 (1965 bis 1975: 40) Tageszeitungen der DDR waren nach einem festen Muster staatlich reglementiert: Die fünf in der Volkskammer vertretenen Parteien gaben je eine überregionale Tageszeitung heraus. Drei große, der SED nahestehende Die Bezirkspresse der DDR (unter besonderer Berücksichtigung der SED-Bezirkszeitungen) Dorothee Harbers . Die Bezirkspresse der DDR (unter besonderer Berücksichtigung der SED-Bezirkszeitungen). Lokalzeitungen im Spannungsfeld zwischen Parteiauftrag und Leserinteresse Marburg: Tectum Verlag 2003; 378 S.; 34,90 €; ISBN 3-8288-8466-. Diss. Münster. - Die pressehistorische Studie wurde. Die Bezirkszeitungen erschienen mit unterschiedlichen Lokalteilen (meist eine Seite) für insgesamt 218 Land- und Stadtkreise. Die Blockparteien mit Ausnahme der Bauernpartei gaben Regionalzeitungen für jeweils zwei oder drei Bezirke heraus. Das Verbreitungsgebiet entsprach etwa den Ländern aus den Anfängen der DDR, die später wieder mit. Finden Sie Top-Angebote für Das war die DDR N Alltag Zeitungen Medien Die SED Bezirkszeitungen bei eBay. Kostenlose Lieferung für viele Artikel Viele von den einstigen DDR-Zeitungen und -Zeitschriften gibt es nicht, die bis heute überlebt haben, aber doch mehr, als man denkt. Wir hatten das Thema vor Jahren schon mal, ich setzte mal zu einem Update an. Ergänzungen und Präzisierungen sind willkommen. Tageszeitungen: - von den Zentralorganen nur ND und Junge Welt - 15 SED-Bezirkszeitungen (teils unter anderem Namen) - von den.

Tageszeitungen der DDR - Wikipedi

[PDF] Download Die Bezirkspresse der DDR (unter besonderer Berücksichtigung der SED-Bezirkszeitungen). Lokalzeitungen im Spannungsfeld zwischen Parteiauftrag und Leserinteresse Kostenlos Den DDR-Bezirkszeitungen - und insbesondere den SED-Bezirksorganen - kam im Kommunikationssystem der DDR eine politische wie publizistische Schlüsselfunktion zu. . Mit einem weitreichenden und bis ins. Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,3, Universität Leipzig (Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft), 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei Drittel aller SED-Zeitungen würden sterben müssen, prognostizierte der Leiter der Presseausbildung der Sektion Journalistik an der Leipziger.

Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu auflagenstarken Regionalblättern: Freiheit und Leipziger Volkszeitung, Buch (kartoniert) von Falko Wittig bei hugendubel.de. Online bestellen oder in der Filiale abholen Das Buch untersucht, warum die früheren Bezirkszeitungen der SED die Wende überstanden haben und heute fast überall als Monopolisten den Markt beherrschen. Hierbei ist ein Blick auf die Ausgangsbedingungen auf dem DDR-Zeitungsmarkt 1989 erforderlich. Die Etappen der erfolgreichen Transformation sollen nachfolgend an den Beispielen der in Halle erscheinenden 'Mitteldeutschen Zeitung' (zu DDR. Die Bezirkspresse der DDR (unter besonderer Berücksichtigung der SED-Bezirkszeitungen) (ISBN 978-3-8288-8466-3) bestellen. Schnelle Lieferung, auch auf Rechnung - lehmanns.d Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) Staatspartei der DDR (Deutsche Demokratische Republik (DDR)), die 1946 in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) durch den Zusammenschluss der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)) und der SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)) entstand, und zwar unter dem Druck der sowjetischen Besatzungsmacht und gegen den teilweise.

Ereignisse in der DDR 1989/90 - Weissensee - ARD | Das Erste

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  2. Chemnitz/Zwickau. Die Freie Presse begleitete die gelernten DDR-Bürgerinnen und -Bürger im Bezirk Karl-Marx-Stadt von der Wiege bis zur Bahre. Sie hatten - wie so oft - gar keine Wahl
  3. Eine davon aus der Zeit der DDR. In den Kellerräumen verborgen, hängt an einer der Türen ein Kalender, in zwei Teilen, von Januar bis Juni, von Juli bis Dezember, nach Tagen untergliedert und.
  4. Die 14 SED-Bezirkszeitungen sind von der Mutterpartei in die Unabhängigkeit verstoßen worden / Die alten Redaktionen auf der Suche nach einem neuen Journalismus / Die DDR-Zeitungen drucken die.
  5. Die westdeutsche Verlagskette Funke Mediengruppe hat meist unter einem anderen Namen, Bezirkszeitungen der DDR übernommen und führt diese bis heute weiter. Diverse Fernseh- und Radiosender (regional und überregional) haben ihren Sitz in den neuen Ländern. Tageszeitungen wurden überwiegend in den neuen Bundesländern gedruckt und ebenso gekauft. Nach der Wende gab es kaum noch.

50 Jahre fast ohne Konkurrenz Einstige SED-Bezirkszeitungen beherrschen weiterhin den Pressemarkt Ost. Von Franz Knipping; 15.08.2002; Lesedauer: ca. 3.5 Min Falko Wittig: Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu auflagenstarken Regionalblättern: Freiheit und Leipziger Volkszeitung - Mit Blick auf die konkurrierenden Zeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD. Paperback. (Buch (kartoniert)) - portofrei bei eBook.d Ihr erstes Leben führte die RUNDSCHAU ab 1946 bis 1990 als Parteizeitung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) in der DDR. Die. Die Bezirkszeitungen erschienen mit unterschiedlichen Lokalteilen (meist eine Seite) für insgesamt 218 Land- und Stadtkreise. Die Blockparteien mit Ausnahme der Bauernpartei gaben Regionalzeitungen für jeweils zwei oder drei Bezirke heraus. Das Verbreitungsgebiet entsprach etwa den Ländern aus den Anfängen der DDR, die später wieder mit ähnlichem Territorium als Bundesländer eingeführt.

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  1. In der ostdeutschen Presselandschaft gibt es die früheren SED-Bezirkszeitungen noch heute, mit einer Machtstellung, die sie zu DDR-Zeiten niemals hatten. In vielen Gebieten der früheren DDR sind sie als einzige regionale Abonnementzeitung übrig geblieben. Die Konkurrenz - Neugründungen oder aber auch die einstigen regionalen Zeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD - hat dagegen.
  2. Lokaljournalismus der DDR in 15 1.2.1. Die Bezirkszeitungen SED als der Hauptträger des LokalJournalismus der DDR in 16 1.2.1.1. Lokalredaktionen Lokalteile und SED-der Bezirkspresse 18 1.2.2. Lokale Ausgaben der Zentralorgane der CDU, LDPD und HDPD 27 1.2.2.1. Die Lokalteile der regionalen der Presse CDU, LDPD und HDPD ^ 28 1.2.2.2. Übersicht Uber Lokalausgsben regionalen der.
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  4. 7.2 DDR-Bezirkszeitungen und BRD-Verlage: von der Kooperation zur Übernahme 335 Epilog 340 Anhang 1: Bezirkszeitimgen der DDR 341 Anhang 2: Obersicht über die Entwicklung der BezJTkszeitunaen 1988 -1991 347 8. Literaturverzeichnis 351 8.1 Selbständige Publikationen 351 8.2 Artikel, Aufsätze, Beiträge in Sanunelbänden 359 . Created Date: 11/13/2009 12:09:00 PM.
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Internet in der DDR (zu alt für eine Antwort) Steffen Uhlmann 2007-10-26 16:52:56 UTC. Permalink. Wikipedia meint, daß die Top-Level-Domain für die DDR .dd war. Gab es in der DDR Internet, versuchsweise vielleicht? Steffen. Guido Grohmann 2007-10-26 17:32:12 UTC. Permalink. Nach der Wende gab es in Ostdeutschland keine publizistische Stunde Null, die Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit war unzureichend. Das geht aus einem Gutachten hervor DDR Presse Lectures . Zeitungen in der Bundesrepublik Deutschland seit 1989. Presse in der DDR vor 1989. Die DDR entstand 1949 aus der sowjetisch besetzten Zone, der SBZ. Die Lizenzzeit glich der Zeit im Westen; die Sowjets vergaben Lizenzen eher an Parteien, wobei die KPD deutlich bevorzugt wurde. Es gab nur wenige überparteiliche Zeitungen und diese wurden auch bald eingestellt. Es gab kein. Einfache Suche . Mediensuche > Einfache Suche Einfache Such Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu auflagenstarken Regionalblättern: Freiheit und Leipziger Volkszeitung: Mit Blick auf die konkurrierenden Zeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD: Wittig, Falko: Amazon.n

Journalismus in der DDR war Agitation und Propaganda, wusste schon Ex-Politbüromitglied Günter Schabowski. Eine Autorin hat nun erstmals umfassend Geschichte und Stasi-Verquickung einer SED. Amazon.in - Buy Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu auflagenstarken Regionalblattern: Freiheit und Leipziger Volkszeitung: Mit Blick auf die konkurrierenden Zeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD book online at best prices in India on Amazon.in. Read Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu auflagenstarken Regionalblattern: Freiheit und Leipziger Volkszeitung: Mit Blick auf. Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu auflagenstarken Regionalblättern: 'Freiheit' und 'Leipziger Volkszeitung': Mit Blick auf die konkurrierenden Zeitungen der Blockparteien CDU, LDPD und NDPD 34. by Falko Wittig. NOOK Book (eBook) $ 5.38. Sign in to Purchase Instantly. Available on Compatible NOOK Devices and the free NOOK Apps. WANT A NOOK? Explore Now. Get Free NOOK Book Sample. Buy.

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Ihr konnte man sich nicht entziehen: Die Partei hat immer recht! Im Mai 1989 waren von 100 Bürgern im Alter von über 18 Jahren 19 Mitglied oder Kandidat der SED Ihr erstes Leben führte die RUNDSCHAU ab 1946 bis 1990 als Parteizeitung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) in der DDR. Die.

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  1. Die Bunte Republik holt die DDR heim Vernichtungsfeldzug auf dem Printmedienmarkt / Ohne West-Hilfe geht nichts mehr. Nun ist sie also endgültig über die DDR gekommen, die Bunte Republik.
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  3. Bezirkszeitungen wiesen hohe Auflagenzahlen auf. Gegen Ende der DDR soll der Titel in rund 200 000 Exemplaren erschienen sein. Das Nachfolgeblatt: Märkische Oderzeitung. Sie gehört der.
  4. <br>Die Medien hatten als Hauptaufgabe, die Bürger im Sinne des Marxismus-Leninismus was sie wollten, eine Freiheit, die im Rest der Welt kaum zu finden ist. jetzt weg, was eine Preissteigerung zur Folge hatte. 77 % lasen dem Frust gegen die Wessis fertigzuwerden, doch war der Stil dieser Zeitung daß jeder seine Meinung frei äußern könne 'innerhalb In: Berliner Journal für Soziologie H.
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  4. Sein Studium schloss er als Diplom-Journalist ab. 1965 promovierte er gemeinsam mit Sander Drobela zum Dr. rer. pol. mit der Dissertation Die Rolle der Konzeption bei der Profilierung der Bezirkszeitungen der SED. 1952 trat er der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) bei. Von 1954 bis 1956 war er Redakteur und Abteilungsleiter, von 1956 bis 1958 Mitglied des Redaktionskollegiums.
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  7. Auch danach bleibt er dem Thema DDR treu. Weiterlesen. DEUTSCHDEUTSCHE KONTAKTE PETER WENSIERSKI EVANGELISCHER PRESSEDIENST VEB NACHWUCHS. Glasnost. am Juli 23, 2015 M it dem Machtantritt des sowjetischen Staatschefs Michael Gorbatschow im Jahr 1985 werden demokratische Reformen im Ostblock eingeleitet. Seine politische Formel lautet Glasnost (Offenheit/ Öffentlichkeit) und Perestroika (Umbau.

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Nachdem die Redaktion 1969 mit dem Banner der Arbeit geehrt worden war, konnte sie sich nunmehr zur Spitzengruppe der Bezirkszeitungen in der DDR zählen. In der Selbstdarstellung der Chronik hatte sich die Redaktion nicht zuletzt dadurch bewährt, dass sie im Sommer 1968 den konterrevolutionären Entwicklungen in der CSSR auf richtige Weise entgegengetreten war. Was bedeutet. Das galt sowohl für das ND, welches mit Chefredakteuren wie Hermann Axen, Georg Stibi, Rudolf Herrnstadt und Rudi Singer sowie einem Stamm großartiger Journalisten (ich nenne hier nur Dr. Günter Kertzscher, Georg Hansen, Willi Köhler, Harri Czepuk und Dr. Hajo Herbell) unsere marxistisch-leninistische Weltanschauung sehr wirkungsvoll verfocht, als auch für einige Bezirkszeitungen der SED. Politik DDR-Vergangenheit Stasi-Check für Redakteure der Berliner Zeitung. Veröffentlicht am 01.04.2008 | Lesedauer: 2 Minuten. Lässt die Redakteure seiner Zeitung überprüfen: Josef. Buchvorstellung Richard Wagner in der DDR - Versuch einer Bilanz Nein, ein Tabu war Richard Wagner in der DDR nie gewesen. Auch wenn gerade nach dem Krieg sein Bild in einem anderen Licht hätte stehen können und die neue Obrigkeit durchaus ihre Bauchschmerzen mit dem großen Tonkünstler hatte. Aber rund 6.150 Wagner-Aufführungen in 309 Inszenierungen auf unzähligen Bühnen sowie.

Straßen in der DDR - mittelwelle

Nach Auskunft des Neuen Deutschland (10.10.1989), das sich auf Bezirkszeitungen der SED beruft, kommt es auch in Leipzig, Magdeburg, Karl-Marx-Stadt, Plauen, Dresden, Potsdam, Arnstadt zu Demonstrationen. Informationen des Neuen Forum zufolge nehmen an ihnen mehr als 60 000 Menschen teil. Alle diese als nicht genehmigt geltenden Kundgebungen werden von Sicherheitskräften gewaltsam. Zur DDR-Rezeption eines deutschen Klassikers S. 473-478. Stefan Matysiak: Doppelte Anleitung. Zur parteiinternen Presselenkung bei den Bezirkszeitungen der Blockparteien S. 478-487. Johannes Kuppe: Die KSZE und der Untergang der DDR S. 487-493. FORUM Michael Schwartz: Dürfen Vertriebene Opfer sein? Zeitgeschichtliche Überlegungen zu einem Problem deutscher und europäischer Identität S. 494. Im Allgemeinen wird ein System als Menge von Elementen bezeichnet, die in Relation, also in einer Beziehung zueinander stehen. Die Beziehungen untereinander ergeben eine Struktur. Ein Mediensystem setzt sich aus den jeweils vorhandenen Medien (Elementen) zusammen. Im Zeitraum der DDR waren dies Radio, Printmedien, Film und Fernsehen. Jedes dieser Elemente stellt ein jeweilig eigenes Subsystem. Die Bezirkszeitungen der SED waren Bezirksorgane. Besonders schön: Staatssicherheit, Auch wenn das heutige Deutschland nicht mehr ganz so viele Organe hat, sollten Deutschlerner aus fremden.

In der Ausstellungshalle der DDR begrüßte Gerhard Weiss die Partei- und Staatsführung der VRP mit dem Ersten Sekretär des ZK der PVAP, Edward Gierek, und dem Vorsitzenden des Ministerrates der VRP, Piotr Jaroszewicz Stimmungsvolle Pressefeste in Dresden und in Cottbus Zehntausende Leser mit ihren Bezirkszeitungen eng verbunden. Cottbus. Innerhalb der DDR war sie also ein Symbol des Schutzes vor den Auswüchsen des Kapitalismus und gleichzeitig ein Symbol, welches vor den Gefahren des Westens warnen sollte. Inwiefern diese Darstellung der Mauer in der Bevölkerung anerkannt oder umstritten war, lässt sich wohl nicht genau feststellen. Martas, 8. Juni 2006 #4. florian17160 unvergessen. Zitat von Martas: Innerhalb der DDR war. Ehemalige Stasi-Offiziere, Lehrer und Journalisten der DDR haben eine Marktlücke gefunden: Sie verdingen sich als Trauerredner Übrig blieben vor allem die ehemaligen SED-Bezirkszeitungen. Diese auflagenstarken Blätter verfügten schon zu DDR-Zeiten über ein fast vollständiges Monopol orts- und kreisbezogener Berichterstattung. Dass dieser Zustand schon wenige Jahre nach der Wende wieder hergestellt war, war vor allem der kurzsichtigen Politik der Treuhandanstalt zu verdanken. Diese hatte im April 1991 die.

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Arbeiter und Arbeiterklasse in der DDR - Kunst in der DDR

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Im September / Oktober 1989 haben viele der Protagonisten den Eindruck, dass die Bürgerrechtsbewegung in der DDR-Hauptstadt stagniert, jedenfalls im Vergleich zu den Montagsdemonstrationen in. Vorrang vor allen Tageszeitungen hatte das Neue Deutschland (ND), das Zentralorgan der SED. Es wurde direkt vom ZK der SED herausgegeben und wirkte als Leitmedium der DDR. Die von den Bezirksleitungen der SED herausgegebenen Zeitungen bildeten das Rückgrat der regionalen Presse. Mücke1. Die Zeitschrift Sputnik, ein Digest der sowjetischen Presse, erschien ab 1967 in mehreren Sprachen. Prawda. Neues Deutschland / 10. Oktober 1989 / Seite 6 Politik Grüße aus aller Welt zum Nationalfeiertag Republik Nikaragua Genossen Erich Honecker Generalsekretär des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und Vorsitzender des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik Werter Genosse Erich Honecker

Deutschland. Tab. 3: Lesehäufigkeit der Bezirkszeitungen der SED und des ND, in % Bezirkszeitung Neues Deutschland der SED täglich sehr selten/ täglich sehr sei/ nicht ten nicht Arbeiter (MAK 79) 36 49 12 66 Studenten 10 68 19 38 1) 1) Bei Studenten sind die Werte für die Bezirkszeitungen der Stu Der DDR-Rundfunk, da bestand durchaus Konsens, sollte zwar in ein öffentlich-rechtliches System überführt werden. Abweichend von den Verhältnissen bei ARD und ZDF sollten die elektronischen Medien nach den Vorstellungen der Bürgerrechtler jedoch Volkseigentum sein und von allerdings nicht näher definier-ten gesellschaftlichen Räten kontrolliert werden. Jedem Anfang, so. Außerdem erscheinen noch die überregionalen Tageszeitungen Junge Welt und Neues Deutschland, alle ehemaligen Bezirkszeitungen der SED (häufig unter geändertem Namen) sowie ein Teil der ehemaligen Tageszeitungen der Blockparteien (siehe auch Tageszeitungen der DDR). Seit 1985 erschien Nova Doba (Neue Zeit), eine sorbischsprachige Zeitung des Vorstandes der Domowina in einer Auflage von. In ganz Deutschland gehen Zehntausende auf die Straßen und fordern gerechtere Löhne. Bis zum frühen Abend verlaufen die Demos weitgehend friedlich. Dann kommt es in Berlin und in Frankfurt zu.

Sie erwarb 1977 in Leipzig das Diplom an der Journalistischen Fakultät und war zu DDR-Zeiten in mehreren Redaktionen, u. a. bei der Deutschen Lehrerzeitung und der GST- Presse, journalistisch tätig. Nach der Wende entschied sie sich zusammen mit ihrem Ehemann Manfred Gütte zur Gründung eines Anzeigenzeitungsverlags und der Herausgabe einer unabhängigen Kiezzeitung für Berlin. Bis heute. Finden Sie Top-Angebote für Der Parteiapparat der DDR Lexikon Staatsapparat ZK Bezirksleitungen CDU LDPD FDJ bei eBay. Kostenlose Lieferung für viele Artikel

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Die Entwicklung der früheren SED-Bezirkszeitungen

Der Umgang mit dem Autor Alfred Andersch in der DDR ist ein Beispiel dafür, wie Politik die Aufnahme von Literatur beeinflußt, wie sie diese ver- und behindert, verzögert und dominiert. Dieser Vorgang unterlag Veränderungen und Wandlungen, denn er war in die politischen, kulturpolitischen und literaturkonzeptionellen Vorstellungen der ostdeutschen Entwicklung eingebettet. Der Prozeß soll. Nach gescheiterten Verhandlungen mit der DDR-Regierung einigten sie sich untereinander ab März 1990 ohne rechtliche Grundlage auf Einflussgebiete und bauten in Ostdeutschland ihr eigenes marktbestimmendes Vertriebssystem auf. Vor allem Dumpingpreis-Produkte fanden so schnell neue Leser. Durch frühe Joint-Venture-Abkommen mit den großen ehemaligen SED-Bezirkszeitungen bauten die Verlage ihre. Neun Arbeiten thematisieren speziell die Leserbriefarbeit, fünf behandeln Leserdiskussionen und eine befaßt sich mit den Frage-und-Antwort-Seiten der Bezirkszeitungen. 22 der 44 Diplomarbeiten wurden in den 80er Jahren abgeschlossen, zehn in den 70er Jahren, neun in den 60er Jahren und drei zwischen 1956 und 1959. Dabei entstanden die meisten Arbeiten (31) zwischen 1975 und 1988. Betrachtet.

Die Entwicklung von SED-Bezirkszeitungen zu

Die DDR-Bürger und sogar die Genossen der eigenen Partei interessieren sich wenig für die SED-Briefe, in denen nur die gewohnten liturgischen Floskeln stehen. Was dagegen die SPD äußert. Die Tageszeitung der DDR-Hauptstadt, mit einer Auflage von über 345.000 Exemplaren täglich, firmierte nicht als Organ der SED-Bezirksleitung (Berlin galt als Bezirk) wie die 14 anderen Bezirkszeitungen der DDR, sondern der Berliner Verlag trat als Herausgeber auf; die Berichterstattung war teilweise etwas offener und kritischer

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